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Terézia Mora

Personal Information

Born February 5, 1971 (55 years old)
Sopron, Germany
Also known as: Móra Terézia
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Books

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Alle Tage

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Een vanwege een burgeroorlog en een gefnuikte liefde uit een Oost-Europees land gevluchte taalvirtuoos raakt in het westen vereenzaamd en miskend.

Das Ungeheuer

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"'Solche Geschichten gibt's, zu Hauf. Ingenieur gewesen, Job verloren, Frau verloren, auf der Straße gelandet': Kein aussergewöhnliches Schicksal vielleicht auf den ersten Blick, doch Darius Kopp droht daran zu zerbrechen. Denn Flora, seine Frau, die Liebe seines Lebens, ist nicht einfach nur gestorben, sie hat sich das Leben genommen, und seitdem weiss Darius Kopp nicht mehr, wie er weiter existieren soll. Schließlich setzt er sich in seinen Wagen, reist erst nach Ungarn, wo Flora aufgewachsen ist, und dann einfach immer weiter. Unterwegs liest er in ihrem Tagebuch, das er nach ihrem Tod gefunden hat, und erfährt, wie ungeheuer gefährdet Floras Leben immer war und dass er von alldem nicht das Geringste mitbekommen hatte."--Dust jacket.

Menschen und Masken

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Im Werk des Malers Felix Nussbaum (1904, Osnabrück – 1944, Auschwitz) spielen Porträts, Selbstporträts und das Motiv der Maske eine bedeutende Rolle. Zwanzig Autorinnen und Autoren der Gegenwart haben sich intensiv mit den Bildern des Künstlers und seiner Vita auseinandergesetzt. Mit Essays und Prosa eröffnen sie neue Blickwinkel, die weit über das Künstlerische hinausweisen und nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in unsere Gegenwart und Zukunft führen. Jeder Text ist indirekt auch ein Porträt seines Autors: Ein Lesegenuss für Freunde von Literatur und Kunst.

On Rage

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Wie und wo manifestiert sich – die Wut? Welchen Stellenwert hat sie, welche Wege nimmt sie, wo schreibt sie sich ein und weiter ? Dieses Buch sondiert das mannigfaltige Phänomen Wut nicht nur dort, wo sie unmittelbar und spektakulär ausbricht, sondern sucht nach abstrakten und reflektierten Formen der Auseinandersetzung mit den kritischen Punkten, an denen menschliches Verhalten plötzlich umschlägt. Es geht um die großen politischen Fragen, um jene Momente, in denen Wut das Versagen diplomatischer Mittel bezeugt, die Verhandlungen scheitern, wenn andere – gesellschaftlich sanktionierte – Ausdrucksformen ins Spiel kommen. Mit einer kultur- und zeitübergreifenden Phänomenologie der Wut möchten wir Wut als Zustand neu denken. Es könnte zu einer Rehabilitierung dieses Gefühls führen und einen Ausgangspunkt für neue, weniger vermittelte Formen des Denkens bilden. Protest – ob organisiert oder nicht – ist das Zeichen unserer Zeit. In Verbindung mit einem Gefühl ökonomischer, ökologischer oder politischer Krise führt dies zu Ausnahmezuständen, die hilfreich sein könnten, neue Strategien für das Überleben in dieser Welt zu entwickeln. Der Band versteht sich als Glossar, die alphabetisch geordneten Einträge reichen von „Amplifying“ über „Blood“, „Dada“, „Monsters“, „Phobias“ und „Silence“ bis hin zu „Vacuum“ und „Wild West“. Arbeiten von Künstlern – zum Teil eigens für die Ausstellung „Über Wut“ (2010) entwickelt –, Diskussionen, Essays, Vorträge, Gedichte und vieles mehr machen den Band zu einer Enzyklopädie eines Gefühlszustands, der nach Lage der Dinge zu den bedeutendsten unserer Zeit zählt. Mit Beiträgen von Jimmie Durham, Ruediger John, Tadeusz Kantor, Abdelwahab Meddeb, Terézia Mora, Michael Rakowitz, Monika Rinck, Mick Taussig, Stefan Weidner, Aaron Ben Ze’ev, Jean Ziegler und vielen anderen.