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Jürgen Mümken

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Born January 1, 1965 (61 years old)
Südlohn, Germany
Also known as: Jürgen Mümken, Juergen Muemken
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German theorist of post-anarchism

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Freiheit, Individualität und Subjektivität

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Die Freiheit des Menschen innerhalb einer freien Gesellschaft ist das Ziel aller AnarchistInnen, mögen ihre Vorstellungen davon und ihre Wege dahin auch unterschiedlich sein. Die Frage ist nur, warum dieser Wunsch anscheinend nicht von einer Mehrheit der Menschen geteilt wird. Als AnarchistInnen müssen wir uns die Frage stellen: „Warum kämpfen die Menschen für ihre Knechtschaft, als ginge es um ihr Heil? Warum ertragen sie seit Jahrhunderten Ausbeutung, Erniedrigungen, Sklaverei, und zwar in einer Weise, dass sie solches nicht nur für die anderen wollen, sondern auch für sich selbst?“ (Deleuze/Guattari). Der französische Philosoph Foucault geht davon aus, dass der Mensch, „zu dessen Befreiung man einlädt, (…) bereits in sich das Resultat einer Unterwerfung (ist), die viel tiefer ist als er“. Diese Auffassung hat weitreichende Konsequenzen für eine Theorie und Praxis der Befreiung. Jürgen Mümken will in dem vorliegenden Buch keine Antworten und Lösungen präsentieren, sondern den LeserInnen einige Denkanstöße für eine eigene Auseinandersetzung mit der von Deleuze und Guattari gestellten Frage geben. Dazu beschäftigt er sich mit dem Verhältnis von Poststrukturalismus und Anarchismus, stellt Aspekte der anarchistischen und marxistischen Staatskritik dar und geht auf die Genealogie des modernen Staates von Foucault und den Empire-Ansatz von Negri und Hardt ein. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage nach dem Subjekt zwischen Autonomie und Heteronomie, wobei der Schwerpunkt auf die sex/gender-Debatte liegt.

Anarchismus und Philosophie

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Der hier vorliegende Sammelband versammelt Artikel, Buchbeiträge und andere Texte aus den Jahren 1998 bis 2009, in denen es um unterschiedliche Themen wie Postanarchismus, Bakunin, Gender, Identität, Arbeit, Wohnen, Neoliberalismus und Sozialrassismus geht. Trotzdem gibt es bei dieser thematischen Breite eine gemeinsame Klammer. Die versammelten Beiträge sind alle von einem philosophischen Denken geprägt, dass durch den französischen Philosophen Michel Foucault beeinflusst ist. (Quelle: [Edition AV](

Sozialstaat und Rassismus

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Seit in der Mitte der 70er Jahre der Kapitalismus in eine ökonomische, kulturelle, soziale und politische Krise geraten ist, findet eine neoliberale Restrukturierung der globalen Ökonomie statt. Innerhalb dieser ökonomischen Restrukturierung fand und findet eine Transformation des Sozialstaates statt (vgl. Nullmeier/Rüb 1993). In diesem Prozeß werden Sozialleistungen gekürzt, Formen von Zwangsarbeit ausgeweitet, Druck auf und Kontrolle von SozialhilfeempfängerInnen erhöht, die medizinische Grundversorgung der Menschen zur Disposition gestellt, das Selbstbestimmungsrecht von alten und behinderten Menschen in Frage gestellt. Diese Veränderungen werden in der Regel als „Sozialabbau“ begriffen und angegriffen. Der Neoliberalismus wird als Angriff auf den „errungenen sozialen Fortschritt“ gesehen. Auch AnarchistInnen rufen deshalb immer wieder zur Verteidigung des Sozialstaates auf und einige fordern sogar angesichts von Neoliberalismus und Globalisierung eine Verteidigung und Stärkung der Staatsautorität (vgl. Chomsky 1997). Doch nicht nur aus einer anarchistischen, sondern auch aus einer antirassistischen Perspektive erscheint eine Verteidigung des Sozialstaates unmöglich. Unter Rassismus wird hier die Konstitution von sozialen Gruppen verstanden mit dem Zweck, diese zu bekämpfen, auszugrenzen oder auszumerzen, dabei kann es sich um AusländerInnen, Kriminelle, Obdachlose, Kranke etc. handeln. Im folgenden möchte ich die Entstehung und Entwicklung des Sozialstaates und den Zusammenhang mit einem (Staats-)Rassismus nachzeichnen. Ausgehen möchte ich dabei von der liberalen Betrachtung der Armut, um von dort diese Entwicklung darzustellen. (Quelle: [anarchismus.at](

Die Ordnung des Raumes

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Der Modus der Macht in den modernen Gesellschaften des Abendlandes beruht vor allem auf dri Techniken, die sich zugleich als Wirkungen manifestieren: Disziplinierung, Regulierung und Normalisierung. Diese drei Wirkungen bilden den Kern der Disziplinar- oder Normalisierungsgesellschaften. Foucault hat die Disziplinargesellschaft dem 18. und 19. Jahrhundert zugeordnet und die Normalisierungsgesellschaft hatte sicherlich ihren Höhepunkt im Nationalsozialismus und Fordismus. Heute befinden wir uns wieder an einem Punkt der gesellschaftlichen Transformation, wir sind dabei, in Kontrollgesellschaften einzutreten. „Der Raum hat bei jeglicher Machtausübung fundamentale Bedeutung“, sagt Foucault in einem Interview. Der Raum ist für Foucault der privilegierte Ort, um zu verstehen, wie Macht funktioniert. Im vorliegenden Buch wird zunächst die Beziehung von Macht und Raum bei Foucault dargestellt. Anschließend wird untersucht, welche Rolle die Disziplinierung, Regulierung und Normalisierung bei der Transformation des städtischen Raumes in der Moderne hat(te). Es geht um die Frage, wie innerhalb des städtischen Raumes eine Disziplinierung der Individuen, eine Regulierung der Variablen der Bevölkerung (Morbidität, Mortalität, Natalität) und der Ströme (Waren, Kapital, Arbeitskräfte) und eine Normalisierung der Bevölkerung durch die moderne Macht organisiert werden. Dies wird dargestellt u.a. am Stadt-Umbau von Paris durch den Baron Haussmann und dem Zusammenhang von Bio-Macht und Hygiene im städtischen Raum und in der Wohnung. Zum Schluss wird unter dem Gesichtspunkt der Kontrollgesellschaft und einer neoliberalen Gouvernementalität auf die Raumproduktion und Raumdiskurse in der Postmoderne eingegangen.

„Antisemit, das geht nicht unter Menschen“

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Die Herausgeber des vorliegenden Bandes sind zutiefst davon überzeugt, dass eine freiheitliche, sozial gerechte Gesellschaft nur dann erreicht werden kann, wenn zuvor auch eine der ältesten Gruppenfeinschaften der Menschheitsgeschichte, der Antisemitismus, der im letzten Jahrhundert durch den deutschen Nationalsozialismus zum schlimmsten Menschenverbrechen der Geschichte geführt hat, in den Köpfen und Herzen aller Menschen dauerhaft beseitigt wird. Vor allem für radikale, gesellschaftsverändernde Bewegungen wie der anarchistischen ist eine intensiv, anhaltende Auseinandersetzung mit gesellschaftlich produzierten Vorurteilen wie Antisemitismus, Rassismus, Homophobie und Antiziganismus Grundlage dafür, diese Ressentiments im eigenen Denken und Fühlen und ebenso im öffentlichen, alltäglichen Handeln grundlegend zu überwinden. Der vorliegende Band beleuchtet das Verhältnis des neuzeitlichen Anarchismus seit der Französischen Revolution von 1789 zu Antisemitismus, Judentum und Zionismus bis zur Shoah. Thematisch aufgegliedert ist er in fünf Abschnitte: „Anarchisten und Antisemitismus“, „Anarchisten über Antisemitismus“, „Anarchismus und Zionismus“, „Anarchismus und Judentum“ und „Anarchismus, Nationalismus und Zweiter Weltkrieg“. Jeder Abschnitt sind zeithistorische Originalbeiträge bzw. entsprechende Abhandlungen aus Anarchistischer Perspektive zugeordnet.

WohnHaft

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Während des Prozesses der Industrialisierung verschlechterten sich die Lebens- und Wohn-verhältnisse der unteren Klassen zunehmend. Diese besaßen eine ungeheure soziale Sprengkraft; um sie abzufedern, beschäftigte sich die bürgerliche Sozialreform mit der „ArbeiterInnenwohnungsfrage“. Mit der Entdeckung der „Wohnungsnot“ und dessen Institutionalisierung schufen sich Staat, Kirche und Kapital ein manipulierbares Spielfeld sozialer Fürsorge. Die Wohnung, der Ort der Reproduktion der Arbeitskraft, wurde zum Spielball bürgerlicher Sozialreform. Nicht die Lösung der Wohnungsfrage sollte in den Mittelpunkt gestellt werden, sondern die „Wohnungsnot“, die systemunabhängig betrachtet werden sollte. Dafür wurde ein eigenes Politikfeld geschaffen: die Wohnungspolitik. Innerhalb der Wohnungspolitik ging es aber nie nur darum, benötigten Wohnraum zu schaffen, sondern vielmehr darum, wie die Menschen zu Wohnen zu haben. Der konservativ-bürgerliche Sozialreformer Victor A. Huber schreibt 1857 über die Wohnungszustände der unteren Klasse, „daß sie in unzähligen, ja in den meisten Fällen die Hauptursache des sittlichen und leiblichen Verderbens von hunderttausenden von Familien und eben dadurch eine Quelle zunehmender Nachteile unter Umständen Gefahren für das Ganze, für das Gemeinwesen werden müssen“ (Huber 1857, 20). Hier deutet sich an, daß das Wohnen nicht nur eine Frage des individuellen Wohlergehens ist, sondern gesamtgesellschaftliche und bevölkerungspolitische Komponenten besitzt. Wohnungspolitik wurde zu einem Instrument und die Wohnung zum Ort der Disziplinierung von Individuen und der Regulierung und Normalisierung der Bevölkerung. Um zu bestimmen, was unter Disziplinierung, Regulierung und Normalisierung zu verstehen ist, sind ein paar theoretisch-erklärende Bemerkungen zu der verwendeten Begrifflichkeit notwendig, die sich auf den französischen Philosophen Michel Foucault und den Diskurstheoretiker Jürgen Link beziehen.

Anarchismus in der Postmoderne

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Mit Beiträgen von Ralf Burnicki, Torsten Bewernitz, Olaf Kaltmeier, Jens Kastner, Jürgen Mümken und Bernd-Udo Rinas Der vorliegende Sammelband setzt sich mit Teilaspekten der anarchistischen Diskurse mit und in der Postmoderne auseinander. Postmoderne – Globalisierung – Neoliberalismus haben die gesellschaftlichen Realitäten und deren Wahrnehmung verändert, so dass einige der Voraussetzungen des klassischen Anarchismus überholt sind und in Frage gestellt werden müssen. Der Staat, das Kapital, das Patriarchat usw. haben ihr Gesicht verändert. Begriffe wie Freiheit und Autonomie stehen im Zentrum der neoliberalen Herrschaft. Das Vokabular der Moderne reicht zur Analyse und Kritik gegenwärtiger Gesellschaften nicht mehr aus, denn veränderte Verhältnisse verlangen eine neue Sichtweise. Die Aufgabe anarchistischer Kritik ist es, einen Diskurs über die Krise zu entwickeln, der nicht symmetrisch zum herrschenden Diskurs verläuft. In dem ersten Beitrag Anarchismus in der Postmoderne stellt Jürgen Mümken, das Verhältnis des Anarchismus zur Moderne und Postmoderne dar. Der klassische Anarchismus orientiert sich stark an die Moderne, die Postmoderne hat die gegenwärtigen Gesellschaften und die Sichtweise auf diese verändert. Eine anarchistische Theorie muss diesen Prozess reflektieren. Der von Mümken vorgestellte Postanarchismus ist eine mögliche Form der Reflektion und der Weiterentwicklung anarchistischer Theorie und Praxis. Das Subjekt, die Macht und andere Felder werden mit Hilfe poststrukturalistischer Theorie im Anarchismus neu gedacht. Mit dem anarchistischen Staatsverständnis unter neoliberalen Bedingungen beschäftigt sich Jens Kastner in seinem Beitrag Autorität, Verhältnis, Effekt gegen Repräsentation und Gewaltmonopol, denn auch Angesichts der neoliberalen Umstrukturierungen bleibt der Staat ein entscheidender Akteur des politischen Feldes. Kastner stellt das Staatsverständnis der klassischen Anarchisten Bakunin und Landauer vor, um sich dann Foucault, Agamben und Boltanski/Chiapello zu zuwenden. Bei Foucault steht der Staat als Effekt von Machtverhältnisses im Zentrum und bei Agamben der Ausnahmezustand als Antwort der Staatsgewalt auf die aktuelle Krisensituation. Boltanski/Chiapello beschreiben die Ver- und Anwendung zentraler Vokabeln wie Selbstverwaltung eines ehemals libertären Milieus im herrschenden Diskurs des Neoliberalismus. Kastner konstruiert entlang der Kritik am Gewaltmonopol sowie der Repräsentationskritik eine Linie vom klassischen Anarchismus zur postmodernen Theorie. In Anarchismus, Neoliberalismus und Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat geht Jürgen Mümken der Differenz zwischen einem anarchistischen und neoliberalen Freiheitsbegriff nach. Indem der Neoliberalismus prinzipiell alles den gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen überlässt, suggeriert er neue Freiheiten. Der ökonomische Nutzen definiert die neoliberale Freiheit. Der Beitrag zeigt auf, dass die neoliberale antistaatliche Rhetorik nichts mit einer anarchistischen Antistaatlichkeit und Freiheitskonzeption zu tun hat. Auch in einer nichtstaatlichen Gesellschaft müssen Entscheidungen getroffen werden. So stellt Ralf Burnicki in Anarchismus und Konsens den Konsens als ein Entscheidungsbeispiel für eine herrschaftslose „postmodernitäre“ Gesellschaft vor. Eine anarchistische Entscheidungstheorie opponiert gegen die Formen der politischen Repräsentation und gegen das Mehrheitsprinzip gegenwärtiger Demokratien. Für Burnicki verkörpert das neo-anarchistische Konsensprinzip die Aussicht auf ein Entscheidungsmodell, das in klassische Revolutionsbestrebungen des Anarchismus integriert werden kann als ein ideales Entscheidungsmodell einer künftigen Gesellschaft der Freien (Heterogenen) und Gleichberechtigten. In einem weiteren Beitrag befasst sich Torsten Bewernitz mit den Problemen des Klassenkampfes in der Postmoderne aus einer anarchosyndikalistischen Perspektive. Die Differenz zwischen anarchosyndikalistischen und postmodernen Ansätzen scheint in der von den anarchosyndikalistischen Gewerkschaften und Gewerkschaftsinitiativen betriebenen Identitätspolitik bzgl. der Klassen zu liegen, die einem postmodernen identitätskritischen Ansatz entgegenzustehen scheint. Bewernitz zeigt in seinem Beitrag, dass dies nicht so sein muss. Ausgehend von dem Verständnis von Klassen bei Marx, Bourdieu und im Anarchosyndikalismus geht er der Frage nach, ob es noch Klassen in der Postmoderne gibt, dabei wird das Problem von Klasse und Identität nicht ausgeblendet. Die Theorien von Foucault, Gramsci, Derrida und Butler sind weitere Bezugspunkte bei der Beschäftigung mit den Problemen der Klasse und des Klassenkampfes. Am Beispiel der Mapuche-Bewegung in Chile zeigt Olaf Kaltmeier in Auf Suche nach der Anarchie eine poststrukturalistische Perspektive auf herrschaftsfreie Gesellschaften und widerständige Gemeinschaften. Dabei ist sich Kaltmeier der Problematik bewusst, dass auch libertäre Ansätze nicht davor gefeit sind, fremde Gesellschaften einfach als ein herrschaftsfreies Fundstück vorzuführen, ohne den problematischen eigenen Status zu thematisieren. Ihm geht es um die Betrachtung verschiedener Ansätze zum Umgang mit „herrschaftsfreien Gesellschaften“. Illustriert hat er es am Beispiel der Mapuche in Chile. Die Bedeutung des Anderen im Anarchismus gehört zu dieser Fragestellung. Mit dem Zapatismus am 1. Januar 1994 hat ein neues „Gespenst“ die Weltbühne betreten. In Karl Marx und andere Gespenster oder: Eine Neue Internationale der Hoffnung geht Torsten Bewernitz der Frage nach, ob der Dekonstruktivismus die dem Zapatismus angemessene Theorie ist, dabei bezieht er sich auf „Marx’ Gespenster“ von Jacques Derrida. In diesem Buch nennte Derrida drei Gründe, Marx neu zu lesen: die Neue Internationale, der Messianismus und eine radikale Kritik. Und diese neue Lektüre Marx’ mit Derrida führt, laut Bewernitz, direkt zu den zapatistischen Grundgedanken der EZLN, wenn wir anarchistische Grundgedanken wie die Antistaatlichkeit mitdenken. Im letzten Beitrag Postmoderne – Veganismus – Anarchismus geht Bernd-Udo Rinas der Frage nach einem nicht-anthropozentrischen, postmodernen und dekonstruktiven Anarchismus nach. Er will damit eine notwendig erscheinende Debatte über ein zeitgemäßes anarchistisches Selbstverständnis eröffnen. Anarchistische Gesellschaftskritik kann demnach nur dann zeitgemäß und fortschrittlich sein, wenn sich der eigene theoretische Standpunkt in gleichem Maße hinterfragt und postmodern dekonstruiert wird. Deshalb müssen in der Folge bisher gültige anarchistische Grundaussagen durchaus in Frage gestellt werden. Der Beitrag von Rinas möchte einen Gedankenbaustein für eine mögliche Diskussion liefern, in der deutlich wird, welches theoretische Potential der Anarchismus besitzt, aber auch, von welchem Teil er sich trennen müsste, wenn er sich als Gegenkraft behaupten will. Es geht Rinas um Verknüpfungspunkte zwischen Veganismus, Postmoderne und Anarchismus, da für ihn im Veganismus erste Verwirklichungsschritte eines postmodernen Anarchismus angedeutet werden. Diese Beiträge sollen dazu Beitragen die Diskussion über eine Aktualisierung anarchistischer Theorie und Praxis voranzutreiben. Den Autoren ist bewusst, das die Beiträge im Buch nicht alle notwendigen Bereiche abdecken, es fehlt zum Beispiel eine anarchafeministische Auseinandersetzung mit dem Postfeminismus in Anschluss an Judith Butler. Diese und andere Themen können und müssen aufgegriffen und somit theoretische Lücken geschlossen werden. (Quelle: [Edition AV](