Discover

Hans-Joachim Gehrke

Personal Information

Born October 28, 1945 (80 years old)
Salzgitter, Germany
Also known as: Hansjoachim Gehrke
25 books
4.0 (1)
14 readers

Description

Gehrkes Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der griechischen Antike, die Historische Landeskunde des zentralen und östlichen Mittelmeergebietes, die sozialen Konflikte und die soziale Integration, die interkulturellen Beziehungen sowie Geschichtsvorstellungen und kollektive Identitäten.

Books

Newest First

Geschichte als Element antiker Kultur

0.0 (0)
0

Geschichtsvorstellungen, die für die Herausbildung politischer Gemeinschaften bedeutsam sind, könnte man als „intentionale Geschichte“ bezeichnen. In dem Buch wird zunächst dieses Konzept vorgestellt. Im Anschluss daran werden Träger, Medien und Formen dieser Art von Geschichte in der griechischen Kultur systematisch dargelegt. Dabei wird vor allem herausgearbeitet, dass bei den alten Griechen zunächst die Dichter die Herren der Vergangenheit waren (und es auch weithin blieben). Aus dieser Dominanz des Ästhetischen in dem Blick auf die Vergangenheit ergaben sich weit reichende Konsequenzen, insbesondere eine unauflösliche Verquickung von Mythos und Geschichte. Dies eröffnet die Möglichkeit, in einem zweiten Teil deutlicher zu bestimmen, worin der spezifische Ansatz und der besondere Charakter der griechischen Geschichtsschreibung liegen: Ein philosophisch geprägter Wahrheitsanspruch begründete neue Herausforderungen an die Darstellung von Geschichte. Die Spannung von „Dichtung und Wahrheit“ blieb dem Genre der Historiographie allerdings erhalten. Ein wesentliches und auch für die Nachwirkung bedeutsames Element antiker Kultur wird damit neu beleuchtet.

Auf der Suche nach dem Land der Griechen

0.0 (0)
0

Die wissenschaftliche Entdeckung der griechischen Landschaft und der alt-griechischen Geschichte stand in der ersten Halfte des 19. Jahrhunderts in enger Verbindung. Forschungsreisende lieferten wichtige Informationen, und die klassische Geographie (A. von Humboldt, C. Ritter) bot einen theoretischen Rahmen. Auf diesen bezog die junge Wissenschaft vom Altertum ihre traditionellen Quellen. So wurden die physischen Voraussetzungen menschlicher Ordnung deutlich betont. Im weiteren Verlauf und im Zuge der Ausdifferenzierung der Disziplinen ging diese integrale Sicht zunachst verloren. Insbesondere in der deutschen Forschung machte sich eine klassizistisch-humanistische Sichtweise massiv spurbar. Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts lasst sich in den klassischen Altertumswissenschaften wieder ein verstarktes Interesse fur das naturliche Ambiente feststellen.

Politik und Politisches Denken

0.0 (0)
0

Hans-Joachim Gehrke (*1945) ist einer der bedeutendsten Althistoriker seiner Generation auf dem Gebiet der griechischen Geschichte. Seine Forschungen zu Staatsentstehung und Bürgerkrieg im archaischen und klassischen Griechenland, zum "dritten Griechenland" jenseits von Athen und Sparta oder zur "intentionalen Geschichte" wurden in der internationalen Fachwelt intensiv rezipiert. Mit seiner Biographie über Alexander den Großen und seiner "Kleinen Geschichte der Antike" erreichte er auch eine breitere Öffentlichkeit. In vier Bänden legen Kai Trampedach und Christian Mann ausgewählte Schriften Gehrkes zu seinen wichtigsten Forschungsfeldern vor. Jeder Band enthält ein Nachwort, in dem der Autor seine Artikel in einen gedanklichen und organisatorischen Kontext einordnet, diese von seinem heutigen Standpunkt aus bewertet und wichtige seither erschienene Forschungsliteratur nachträgt. Dieser erste Band enthält Aufsätze über Politik und politisches Denken im archaischen und klassischen Griechenland.

Grenzgänger zwischen Kulturen

0.0 (0)
1

Dieser erste Band der Reihe "Identitäten und Alteritäten" sammelt die Aufsätze der ersten Jahrestagung des Freiburger Sonderforschungsbereichs "Identitäten und Alteritäten. Die Funktion von Alterität für die Konstitution und Konstruktion von Identität" (SFB 541), die im Februar 1998 stattfand. In dieser Tagung sollte das zentrale Thema der Abgrenzung von Identität durch Ausgrenzung des/der Anderen (eben: von der Alterität) in interdisziplinärer Vielfalt behandelt werden. Dabei trat besonders die Figur des Grenzgängers, also desjenigen, der Grenzen überschreitet oder sich auf ihnen niederläßt, in den Mittelpunkt des Interesses. Nach Vorwort und Einleitung enthält der Band fünf Schwerpunkt-Themen, die die Figur des Grenzgängers umspielen. Im ersten Abschnitt geht es um Definitionen und Charakterisierungen des Grenzbegriffs aus historischer, soziologischer, sprachwissenschaftlicher, psychologischer, literarischer und theologischer Sicht. In einem zweiten Teil behandeln Beiträge aus der Philosophie, Soziologie und Literaturwissenschaft das Phänomen Grenze systematisch unter Einbindung anthropologischer Gesichtspunkte wie dem der Körperlichkeit bzw. landschaftlichen Situierung des Menschen und entwickeln eine Anzahl von Modellen verschiedener Grenzen oder Grenzziehungstypen. Abschnitt III ("Grenzgänger innerhalb einer Kultur") verfolgt eine Zahl von Beispielen grenzüberschreitenden Verhaltens innerhalb eines Staates oder einer kulturellen Einheit, sei es im sozialen, religiösen oder sexuellen Bereich. Abschnitte IV und V dehnen das Untersuchungsfeld auf Grenzgänge zwischen homologen Kulturen (also auf einer ähnlichen Stufe befindlichen Gesellschaften) bzw. heterologen Kulturen aus.

Phokion

0.0 (0)
0

Der Athener Phokion (402/1-318), einst eine zentrale Figur der moralisierenden Geschichtsbetrachtung des 18. Jahrhunderts, ist seitdem wenig beachtet worden. Das hat selbstverständlich seine guten Gründe und bedeutet eine zunächst verständliche Reaktion auf seine frühere Überbewertung. Darüber wurde jedoch versäumt, das alte Bild durch ein neues zu ersetzen, so daß bis auf den heutigen Tag von so etwas wie einer Lücke in der historischen Forschung gesprochen werden darf, Die vorstehende Untersuchung will dazu beitragen, dieselbe zu schließen, und möchte, wenn sie sich natürlich auch nicht anmaßt, das Ziel zu erreichen, immerhin die Probleme aufzeigen, die es hierbei zu bewältigen gibt. Verfahren wird in der vorliegenden Arbeit so, daß Phokion zuerst, soweit ‚möglich, in den pragmatischen Kontext der griechischen bzw. athenischen Geschichte des 4. Jahrhunderts eingereiht und sein Werdegang über alle Stationen, die uns bekannt sind, verfolgt wird. Erschwerend machen sich hierbei die besonderen Umstände bemerkbar, denen eine wissenschaftliche Beschäftigung mit dem 4. Jahrhundert ausgesetzt ist und die nicht zuletzt dazu beigetragen haben, die diesen Zeitraum betreffenden Aussagen in der modernen Literatur so kontrovers zu gestalten, nämlich in erster Linie der Charakter unseres Quellenmaterials, insbesondere das Fehlen eines den Ereignissen nahe- und qualitativ hochstehenden historiographischen Berichtes. Da es aber für eine angemessene Einordnung Phokions in die Geschichte notwendig ist, auch diese selbst genau zu rekonstruieren, und da außerdem etliche Ereignisse nicht ohne weiteres als bekannt vorausgesetzt werden dürfen, ist es nicht zu vermeiden, in diesem Zusammenhang, also im ersten Teil unserer Arbeit, im Text wie in den Anmerkungen mit einer geWissen Ausführlichkeit zu verfahren. Zweifellos liefert ein solcher Grundriß der politischen Biographie die wichtigsten Hinweise auf den historischen Phokion. Allein ausreichend ist dieses Verfahren nicht, und es bietet sich glücklicherweise die Möglichkeit, über es hinauszugehen. Unsere Quellen enthalten nämlich zahlreiche direkt wiedergegebene Außerungen Phokions. Wenn sich Anhaltspunkte dafür finden ließen, daß diese Aussprüche, wenigstens zu einem Teil, als authentisch gelten können, hätte man eine Chance, auch der Persönlichkeit Phokions, und nicht nur seinen ‚Taten‘, näherzukommen. Diesem Problem wird im zweiten Kapitel nachgegangen. Der dritte Abschnitt schließlich bietet eine Analyse des antiken Phokionbildes sowie eine Beschreibung seines Fortlebens im 18. Jahrhundert und vollzieht den Gang der modernen historisch-Kritischen Forschung nach, um dann — diesem gegenüber — zusammenfassend vorzuführen, welche Umrisse Phokions Gestalt nach unserer Untersuchung annehmen könnte. Dieses Kapitel hat, entsprechend seiner Thematik, zugleich die Aufgabe, über den Diskussionsstand, von dem eine moderne Bearbeitung des Gegenstandes ausgehen muß, zu unterrichten.

Mythos Olympia

0.0 (0)
0

Im antiken Olympia liegt der Ursprung der Olympischen Spiele, hier befand sich das Heiligtum und der Austragungsort der sportlichen Wettkämpfe. Dem Göttervater Zeus geweiht, war der Ort über Jahrhunderte von größter Bedeutung. Alle Facetten Olympias werden hier beleuchtet: das Heiligtum mit seinen berühmten Bauten und Kunstwerken – die dortige Zeusstatue zählte zu den Sieben Weltwundern –, der Götterkult sowie die sportlichen Wettkämpfe, die alle vier Jahre stattfanden, ebenso die Wiederentdeckung des Heiligtums im 19. Jahrhundert und die Geschichte der archäologischen Ausgrabungen bis heute. Rund 50 Textbeiträge namhafer Autoren präsentieren neueste Forschungsergebnisse und Ausgrabungsfunde der antiken Kultstätte. Mehr als 800 Objekte werden in Text und Bild vorgestellt, darunter zahlreiche hochkarätige Kunstwerke aus international bedeutenden Antikensammlungen. Dieser reich bebilderte Band bietet einen einmaligen Überblick über Olympia sowie die Spiele der Antike und ist zugleich ein wissenschaftliches Referenzwerk, in dem die Ergebnisse neuerer Forschungen zugänglich gemacht werden

Vergangenheit und Lebenswelt

0.0 (0)
0

Geschichtsbilder verschiedener antiker Gesellschaften.

Kleine Geschichte der Antike

0.0 (0)
1

Obwohl es an geschichtlichen Abhandlungen über die Antike beileibe nicht mangelt, hat der C.H. Beck Verlag nicht gezögert, einen weiteren derartigen Band in Auftrag zu geben. Was auf den ersten Blick erstaunt, erweist sich bei näherer Betrachtung des Ergebnisses aus der Feder des Freiburger Althistorikers Hans-Joachim Gehrke durchaus als weise Entscheidung. Die Kleine Geschichte der Antike präsentiert sich als gut aufgemachtes populärwissenschaftliches Exzerpt eines Zeitraums von über 3.500 Jahren, brillant geschrieben und vor allem dem interessierten Laien als Einführung und Gedächtnisstütze wärmstens zu empfehlen. Obwohl zwangsläufig ein Schwerpunktthema, wird die Antike hier nicht nur auf die griechisch-römische Geschichte reduziert. Nachgezeichnet werden auch die wichtigsten Entwicklungen im Orient, in Mesopotamien, Ägypten, Israel und Phönizien. Dabei ist der Autor stets bemüht, den Gesamt-Zusammenhang herzustellen, auf Parallelentwicklungen einzugehen, Synergien und Gegensätze aufzuzeigen. Dementsprechend verzichtet er auf einen lexikalischen Aufbau und gliedert seine Arbeit stattdessen thematisch, beispielsweise in Kapitel über Religion, Technologie und Herrschaft oder über soziale Konflikte und Recht. Trotz des knapp bemessenen Raumes beschränkt sich Gehrke aber nicht nur auf die kursorische Abhandlung von Ereignissen, sondern ordnet die soziokulturellen und politischen Phänomene sowie die Akteure im Lichte der Gedankenwelt von Religion, Philosophie und Ethos der jeweiligen Epoche zu, wobei allerdings zur besseren Orientierung ein detaillierteres Personen- und Sach-Register nützlich gewesen wäre. Wenngleich in Auswahl und Legende manchmal ein wenig willkürlich, ist die Illustration des Bandes mit einer Fülle zum Teil großformatiger und farbiger Abbildungen im Hinblick auf das Layout gelungen. Das Buch bildet gleichsam eine edlere Ausgabe der Taschenbücher aus der Beck'schen Reihe Wissen, mit der sich der Münchner Verlag bereits große Verdienste erworben hat. --Roland Detsch

Alexander der Große

0.0 (0)
1

Kaum eine historische Gestalt hat Menschen aller Epochen so faszinier wie Alexander der Große. Die vorliegende Biographie zeigt ihn als Schüler des Aristoteles, als verstrickt in die Ermordung seines Vaters, König Philipps Ⅱ. von Makedonien, als militärisch genialen Begründer eines Weltreichs und als jugendlichen Heros, der bald nach seiner Selbstvergottung im Alter von nur dreiundreißig Jahren stirbt.

Making Civilizations

0.0 (0)
2

Distinguished historians of the ancient world analyze the earliest developments in human history and the rise of the first major civilizations, from the Middle East to India and China. In this volume of the six-part History of the World series, Hans-Joachim Gehrke, a noted scholar of ancient Greece, leads a distinguished group of historians in analyzing prehistory, the earliest human settlements, and the rise of the world’s first advanced civilizations. The Neolithic period—sometimes called the Agrarian Revolution—marked a turning point in human history. People were no longer dependent entirely on hunting animals and gathering plants but instead cultivated crops and reared livestock. This led to a more settled existence, notably along rivers such as the Nile, Tigris, Euphrates, Ganges, and Yangzi. Increased mastery of metals, together with innovations in tools and technologies, led to economic specialization, from intricate crafts to deadlier weapons, which contributed to the growth of village communities as well as trade networks. Family was the fundamental social unit, its relationships and hierarchies modeled on the evolving relationship between ruler and ruled. Religion, whether polytheist or monotheist, played a central role in shaping civilizations from the Persians to the Israelites. The world was construed in terms of a divinely ordained order: the Chinese imperial title Huangdi expressed divinity and heavenly splendor, while Indian emperor Ashoka was heralded as the embodiment of moral law. From the latest findings about the Neanderthals to the founding of imperial China to the world of Western classical antiquity, Making Civilizations offers an authoritative overview of humanity’s earliest eras.

Hellenismus

0.0 (0)
0

Hans-Joachim Gehrke (Jahrgang 1945) ist einer der bedeutendsten Althistoriker seiner Generation auf dem Gebiet der griechischen Geschichte. Seine Forschungen zu Staatsentstehung und Bürgerkrieg im archaischen und klassischen Griechenland, zum "dritten Griechenland" jenseits von Athen und Sparta oder zur "intentionalen Geschichte" wurden in der internationalen Fachwelt intensiv rezipiert, mit seiner Biographie über Alexander den Großen und seiner "Kleinen Geschichte der Antike" erreichte er auch eine breitere Öffentlichkeit. In vier Bänden legen Kai Trampedach und Christian Mann ausgewählte Schriften Gehrkes zu seinen wichtigsten Forschungsfeldern vor. Jeder Band enthält ein Nachwort, in dem der Autor seine Artikel in einen gedanklichen und organisatorischen Kontext einordnet, von seinem heutigen Standpunkt aus bewertet und wichtige seither erschienene Forschungsliteratur nachträgt. Dieser Band enthält Aufsätze über Alexander den Großen, über politische Entwicklungen und kulturelle Phänomene der hellenistischen Epoche. Mit seinen Publikationen hat Hans-Joachim Gehrke diese Forschungsfelder wesentlich mitgeprägt.

Geschichte der Antike

0.0 (0)
1

Unverzichtbar in Studium und Unterricht. Erstmals sind die wichtigsten Quellentexte zur gesamten Antike in einem Band zusammengestellt - in deutscher Übersetzung und systematisch abgestimmt auf das Erfolgsstudienbuch. Wie haben die Zeitgenossen politische Ereignisse erlebt? Wie haben sie das soziale, rechtliche, wirtschaftliche und kulturelle Gefüge wahrgenommen? Texte und eingängige Erläuterungen lassen Geschichte lebendig werden.

Sinn (in) der Antike

0.0 (0)
1

Dieser Sammelband, der sich grundlegenden Fragen - nicht nur der Alten Geschichte - widmet, ist ein gelungenes Beispiel dafür, welche fruchtbaren Beiträge, die sowohl in die eigene Disziplin reichen als auch weit in andere hineinwirken, gelingen, wenn interdisziplinäre, zum Teil auch eng an die oft geschmähte, weil programmatisch ausgerichtete Drittmittelforschung gebundene, Forschergruppen zusammenwirken.

Rechtskodifizierung und soziale Normen im interkulturellen Vergleich

0.0 (0)
0

Die archaische Zeit Griechenlands ist die Phase, in der sich die für die griechische Geschichte charakteristische Form von staatlicher Organisation, die Polis, herausbildete. Wesentliches Element in diesem Prozeß war die zunehmende Fixierung und Niederschrift von Regeln (Satzungen, /Gesetze), die für alle Angehörigen der sich formierenden politischen Einheiten verbindlich waren. Die Beiträge, die in diesem Band vereinigt sind, behandeln zum einen verschiedene Aspekte dieser Kodifizierungen selbst, zum anderen präsentieren sie entsprechende Vorgänge im Bereich, anderer früher Hochkulturen, die auf die Griechen gewirkt haben oder umgekehrt von diesen beeinflußt worden sein können.

Stasis

0.0 (0)
1

Seit der Entstehung der Polis in archaischer Zeit finden sich dann in den Quellen immer wieder Hinweise auf Spaltungen und Zerwürfnisse innerhalb der Bürgerschaft in zahlreichen griechischen Städten, die teils gewaltsam eskalierten. Auch nach dem Ende der archaischen Tyrannis um 500 v. Chr. kam es immer wieder zu Staseis; nun wurden die Konflikte zwischen den Gruppen (die man, wie gesagt, teils ebenfalls staseis nannte) oft durch soziale Spannungen verstärkt. Letztlich ging es meist um Rivalitäten und Machtfragen, aber zugleich gab man sich oft auch als Anhänger unterschiedlicher Staatsformen. Diese Doktorarbeit untersucht das Entstehen und das Wirken der Stasis in den inneren Kriegen in den griechischen Staaten des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr.

Rom und der Osten im 1. Jahrhundert v. Chr., Akkulturation oder Kampf der Kulturen?

0.0 (0)
1

Questo saggio focalizza problemi culturali che caratterizzarono il I secolo a.C. Storia, religione, letteratura, arte, società vengono studiate nel momento del trapasso dal vecchio sistema repubblicano al sistema che caratterizzerà l'età imperiale. Le interferenze fra le molteplici culture del bacino mediterraneo sono il tema dominante di questo volume, in cui si cerca di comprendere fino a che punto si trattò di un confronto fra culture opposte e fino a che punto di una ricezione di elementi culturali nuovi, e quali furono le modalità con cui questi fenomeni si svolsero.

Geografía y cartografía de la Antigüedad al Renacimiento

0.0 (0)
0

Las contribuciones de este volumen en homenaje al Prof. Francesco Prontera están unidas alrededor de una idea central: la íntima conexión entre la delineación y la evolución de la cartografía con el suceder histórico y los presupuestos geográficos que marcan su evolución. El mapa, como herramienta visual, está cargado de intencionalidad, puesto que contribuye tanto a representar la realidad como a analizarla. Como dibujo, es solo una imagen fija en el tiempo y en el espacio, susceptible de ser modificada si nuevos datos así lo exigen; pero como tradición heredada, sirve como soporte para establecer lazos entre el pasado y el presente histórico. Los capítulos que componen esta obra hacen un recorrido exhaustivo desde esta perspectiva a los principales hitos en la evolución de la cartografía antigua a través de casos de estudio. Desde Heródoto hasta los albores del siglo XVII, pasando por Eratóstenes, Artemidoro, César, Estrabón, Plinio, Tolomeo, Dionisio Periegeta hasta la tradición periplética, bizantina y sus epígonos modernos, el mapa que está detrás o acompaña a un texto ha ocupado un lugar central en el devenir del pensamiento geográfico.

Intentional History

0.0 (0)
3

The contributions assembled in this volume study the social function and functioning of notions and ideas about the past held by groups and individuals, with a special focus on ancient Greece but including comparative contributions on early China and on the function of the classical past in modern European culture. Special attention is devoted to the past as a foundation for collective identities and to the ways in which the goals and needs of specific groups impacted its representation and transmission. Contributions range in time from the archaic age to the Roman Empire, covering aspects such as the representation of the past in visual arts, the function of myth and its representation in literary and visual genres, the relationship of historiography to social memory, and the way that the past features in Greek religion. Monuments, literary texts, inscriptions are investigated in order to reconstruct the rich texture of Greek social memory and its development over time.