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Wolfgang Hiller

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Born January 1, 1955 (71 years old)
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Books

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IDCL

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This package of materials is designed to enable physicians, psychologists and other busy mental health professionals to quickly develop preliminary diagnoses of patients during an initial brief interview. The IDCL Checklists set contains the WHO Symptom Checklist, which helps the busy clinician to make a preliminary classification. Also contained are the 32 International Diagnostic Checklists (IDCL), which take into account the ICD-10 Research Criteria. These checklists can be used to make a careful evaluation of the symptoms and classification criteria, and thus help to arrive at precise diagnoses according to the ICD-10 classification. Also included is the symptom glossary, which provides succinct definitions of the various symptoms that should be evaluated when using the ICD-10 Symptom Checklist. The checklist system provides a virtual 1-2-3 flow chart which helps the clinician consider many possibilities and quickly focus in on a well-supported classification.

Kognitive Verhaltenstherapie bei medizinisch unerklärten Körperbeschwerden und somatoformen Störungen

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Jeder fünfte Patient in Deutschland leidet an organischen Beschwerden, ohne dass jemals eine Ursache gefunden wird. Um unnötige diagnostische Verfahren und falsche Behandlungen zu vermeiden, bieten sich vor allem die kognitiven Therapien an. Dieses erste Manual seiner Art liefert einen Leitfaden zur kognitiven Verhaltenstherapie in sieben strukturierten Einzelmodulen und gibt Therapeuten klare Anweisungen. Der Band enthält Arbeitsblätter und weitere Materialien zur unmittelbaren Nutzung.

Somatisierungsstörung

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Das Buch liefert einen praxisorientierten Leitfaden zur Behandlung von Patienten mit einer Somatisierungsstörung. Einleitend werden Möglichkeiten zur diagnostischen Einordnung sowie Erkenntnisse zu den Entstehungsbedingungen und Risikofaktoren vorgestellt. Erörtert wird, wie der therapeutische Erstkontakt gestaltet und wie ein tragfähiges therapeutisches Bündnis aufgebaut werden kann. Ein Ziel des therapeutischen Vorgehens besteht darin, das bei Personen mit somatoformen Störungen oftmals vorhandene organische Krankheitsmodell zu einem psychosomatischen Verständnis zu erweitern, um sie so für eine Psychotherapie zu motivieren. Die hierzu eingesetzten Interventionen umfassen u. a. Selbstbeobachtungen, Verhaltensexperimente, Biofeedback und kognitive Therapiemethoden. Weiterhin werden therapeutische Elemente vorgestellt, die zur allgemeinen Verbesserung der Lebensqualität sowie zu einer Reduktion der Beeinträchtigung durch die körperlichen Beschwerden beitragen. Behandelnde Ärzte finden in diesem Band schließlich auch noch einen Leitfaden, der aufzeigt, wie diese Personengruppe medizinisch besser betreut und wie gegebenenfalls der Überweisungsprozess zur Psychotherapie erleichtert werden kann.