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Jan 15, 1842 — Nov 26, 1911· 69 yrs

FRANCE AUTHOR

Paul Lafargue

Also known as: Paul LaFargue

9
BOOKS
3.8
AVG RATING (4)
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READERS

The Right to Be Lazy (French: Le Droit à la paresse) is a book by Paul Lafargue, published in 1883. In it, Lafargue, a French socialist, opposes the labour movement's fight to expand wage labour rather than abolish or at least limit it. According to Lafargue, wage labour is tantamount to slavery, and to fight as a labour movement for the extension of slavery is preposterous. In the book, Lafargue proposes the right to be lazy, in contrast to the right to work, which he deems bourgeois.

Santiago de Cuba, France
Wikipedia

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#2

La légende de Victor Hugo

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#1

Karl Marx; biographical memoirs

1901

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Paul Lafargue (1842-1911), gendre de Marx et fondateur avec Jules Guesde du POF, et Wilhelm Liebknecht, qui fut à Londres membre du Bund der Kommunisten aux côtés d'Engels et de Marx, livrent ici leurs souvenirs d'un Karl Marx à la fois proche et magistral.

#3

Geschlechterverhältnisse

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Marxismus nach dem Lustprinzip: Zehn »klassische« Texte des Feminismus aus der satirischen Feder von Marx’ Schwiegersohn Paul Lafargue. Paul Lafargue (1842–1911) ist vor allem als Schwiegersohn von Karl Marx bekannt, der dem Recht auf Arbeit »Das Recht auf Faulheit« zur Seite stellte. Die in diesem Band aufgelegten Texte, darunter zwei deutsche Erstveröffentlichungen, zeigen einen anderen Lafargue: Durch seine multikulturelle Herkunft sensibilisiert – er hatte schwarze, karibische, jüdische und französische Vorfahren –, interessiert er sich besonders für die Probleme von Frauen, ist er doch als Mulatte in Paris und London täglich mit einem Rassismus konfrontiert, dessen Vorurteile denen des Anti-Feminismus weitgehend gleichen. Der »Frauenfrage« widmet sich Paul Lafargue mit der ihm eigenen Verve und Respektlosigkeit. Er sichtet ethnologische Studien, Mythen und Volksgut und entziffert die dahinterliegenden Machtkämpfe. Dabei versucht er, die Entwicklung des Eigentums zunächst in Zusammenhang mit Geschlechterverhältnissen zu bringen, um erst darin die Logik kapitalistischen Produzierens aufzudecken. Dieser hochmoderne Gedanke gipfelt in teilweise gewagten Formulierungen, deren Radikalität auch heute Anregung bieten kann, eine Reihe von Fragen weiter zu denken. Ergänzt werden die zehn Originaltexte Lafargues durch eine Biographie, für die der Herausgeber und Lafargue-Experte Fritz Keller mit dem Theodor-Körner-Förderungspreis ausgezeichnet wurde. (Quelle: [Argument Verlag](

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