Lutz Niethammer
Personal Information
Description
German historian of modern age
Books
Buhne Der Dissidenz Und Dramaturgie Der Repression: Ein Kulturkonflikt in Der Spaten Ddr (Analysen Und Dokumente) (German Edition)
Posthistoire
"Whether its ultimate resting-place is deemed to be Fukuyama's liberal democracy or Baudrillard's hyperreality, history, according to a number of pundits, has reached the end of the line. In the inflated debates that have ensued, it is precisely history which has often been ignored, for the conception of posthistoire is far from new. Here, Lutz Niethammer, Germany's leading practitioner of 'history from below', explores in revealing detail the forms the conception has taken in the twentieth century, and assembles what amounts to an intellectual history of disillusion and resignation." "Niethammer finds adherents to the idea of the end of history among thinkers of the Right and Left. But whether they pinned their hopes on the nation or the proletariat, in different ways they have all conflated the apparent collapse of a particular historical project with the collapse of history itself. Niethammer gives a fascinating analysis of the jaundiced reaction of intellectual elites during the interwar years to the rise of mass culture and the crises of mass movements. And he offers a fruitful contrast through an evocative reading of Walter Benjamin's work as a historian. Benjamin, too, saw ominous signs in technological mass civilization, but refused to deny the fact that people make and transform history. It is a similar approach which this remarkable book advocates, and exemplifies. For all those who still doubt that human history has ground to a halt, Posthistoire will be stimulating reading."--BOOK JACKET.
„Wir kriegen jetzt andere Zeiten“
Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](
„Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“
Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](
„Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“
Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](
„Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“
Dieses Buch will den Menschen an Rhein, Ruhr und Lippe Lust machen, Geschichte in die eigenen Hände zu nehmen. An vielen Beispielen aus über eineinhalb Jahrhunderten zeigt es die Zusammenhänge von Arbeit, Alltag und den Möglichkeiten und Hemmnissen demokratischer Selbstbestimmung. Damit unterscheidet es sich von vielen Geschichtsbüchern, die uns weismachen wollen, dass Geschichte nur in fernen Zentren der Macht stattfände und nicht auch hier. Sie will ausgegraben sein - jeder kann sie finden, schreiben, besprechen. (Quelle: [bücher.de](
