Karl Dietrich Bracher
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Description
Karl Dietrich Bracher (13 March 1922 – 19 September 2016) was a German political scientist and historian of the Weimar Republic and Nazi Germany.
Books
Bibliographie zur Politik in Theorie und Praxis
Die Auflösung der Weimarer Republik
Von seinen akademischen Anfängen an versteht sich Karl Dietrich Bracher (geb. 1922) als Wissenschaftler für die Demokratie. Die „Auflösung der Weimarer Republik“, eine — wenn nicht die — bundesrepublikanische Pionierarbeit einer empirischen Macht- und Strukturanalyse anhand eines historischen Exempels, legt von dieser normativen Selbstverpflichtung des Autors Zeugnis ab. Es war nur konsequent, dass Brachers 1955 als Habilitationsschrift vorgelegte und von Hans Herzfeld maßgeblich betreute Untersuchung der „Auflösung der Weimarer Republik“ als vierter Band der Schriftenreihe des Instituts für Politische Wissenschaft der Freien Universität Berlin erschienen ist. Denn entsprechend des Selbstverständnisses des Instituts ist für Bracher seine mehr als 700-seitige Studie zum Problem des Machverfalls in der Demokratie ein Beitrag zur Totalitarismus- und Demokratieforschung, die bestrebt war, die Erfahrung aus der Geschichte in gegenwartsbezogenes, gesellschaftliches und politisches Handeln für die Demokratie zu übersetzen. (Quelle: [Springer Link](
Die nationalsozialistische Machtergreifung
Nationalsozialistische Diktatur, 1933–1945
Ein zeitgeschichtliches Lesebuch für einen breiten Leserkreis. Zugleich ein Kompendium für Wissenschaft und Unterricht. Beiträge von: Ino Arndt Fritz Blaich Armin Boyens Karl Dietrich Bracher Martin Broszat Waclaw Dlogoborski Jost Düllfer Karl Dietrich Erdmann Joachim Fest Fritz Fischer Manfred Funke Klaus Gotto Klaus Hildebrand Andreas Hillgruber Günter Hockerts Hans-Adolf Jacobsen Eberhard Jäckel Lothar Kettenacker Eberhard Kolb Heinz Lampert Richard Löwenthal Bernd Martin Daniil Melnikow Manfred Messerschmidt Reinhard Neebe Detlev Peukert Konrad Repgen Wolfgang Scheffler Gregor Schöllgen Peter D. Stachura Hansjakob Stehle John M. Steiner J. P. Stern Jochen Thies Thomas Trumpp Ludmilla Tschernaja Albrecht Tyreli Hans-Erich Volkmann Klaus Vondung Gerhard L. Weinberg Hans Heinrich Wilhelm Wolfgang Wippermann
