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About Author

Patrick Süskind

Patrick Süskind is a German writer and screenwriter, best known for his internationally acclaimed novel Perfume: The Story of a Murderer, first published in 1985. Süskind was born in Ambach am Starnberger See, near Munich in Germany. His father was writer and journalist Wilhelm Emanuel Süskind, who worked for the Süddeutsche Zeitung and is famous as the co-author of the well-known Aus dem Wörterbuch des Unmenschen (From the Dictionary of an Inhuman), a critical collection of essays on the language of the Nazi era. Patrick Süskind went to school in Holzhausen, a little Bavarian village. His mother worked as a sports trainer; his older brother Martin E. Süskind is also a journalist. Süskind studied Medieval and Modern History at the University of Munich and in Aix-en-Provence from 1968-1974, but never graduated. Financially supported by his parents, he moved to Paris where he wrote "mainly short, unpublished fiction and longer screenplays which were not made into films." In 1981, he had his breakthrough with the play Der Kontrabaß (The Double Bass), which was originally conceived as a radio play. In the 1984-85 theatrical season, the play was performed more than 500 times. Süskind was also successful as a screenwriter for the TV productions Monaco Franze (1983) and Kir Royal (1987), among others. For his screenplay of Rossini, directed by Helmut Dietl, he won the Screenplay Prize of the German Department for Culture in 1996. He rejected other awards, like the FAZ-Literaturpreis, the Tukan-Preis (de), and the Gutenbergpreis. His best-known work is the internationally acclaimed bestseller Perfume: The Story of a Murderer (1985). This was made into a film in 2006 by Tom Tykwer. Perfume was on the bestselling list of the German weekly news magazine Der Spiegel for nine years. Süskind lives as a recluse in Munich, in Seeheim (Lake Starnberg), and in France. The public knows little about Süskind. He has withdrawn from the literary scene in Germany and never grants interviews or allows photos. Source: Wikipedia

Description

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Books in this Series

Perfume

3.8 (82)
954

INTERNATIONAL BESTSELLER • Set in eighteenth-century France, the classic novel that provokes a terrifying examination of what happens when one man’s indulgence in his greatest passion—his sense of smell—leads to murder. In the slums of eighteenth-century France, the infant Jean-Baptiste Grenouille is born with one sublime gift—an absolute sense of smell. As a boy, he lives to decipher the odors of Paris, and apprentices himself to a prominent perfumer who teaches him the ancient art of mixing precious oils and herbs. But Grenouille’s genius is such that he is not satisfied to stop there, and he becomes obsessed with capturing the smells of objects such as brass doorknobs and fresh-cut wood. Then one day he catches a hint of a scent that will drive him on an ever-more-terrifying quest to create the “ultimate perfume”—the scent of a beautiful young virgin. Told with dazzling narrative brilliance, Perfume is a hauntingly powerful tale of murder and sensual depravity.

Hoogste Tijd

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7

Stokoude akteur moet een dandyrol spelen en wordt gehinderd door zijn liefde voor een jonge akteur. Een oude man, ooit een tweederangs artiest, wordt uitgenodigd om de hoofdrol te vertolken in een stuk over een in 1904 overleden, beroemde toneelspeler. Hij bloeit op in het moderne Amsterdam, maar bezwijkt uiteindelijk aan het zich al te goed inleven in de persoon van de overleden acteur.

Rumah kaca

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4

With House Of Glass comes the final chapter of Pramoedya's epic quartet, set in the Dutch East Indies at the turn of the century. A novel of heroism, passion, and betrayal, it provides a spectacular conclusion to a series hailed as one of the great works of modern literature. At the start of House of Glass, Minke, writer and leader of the dissident movement, is now imprisoned - and the narrative has switched to Pangemanann, a former policeman, who has the task of spying and reporting on those who continue the struggle for independence. But the hunter is becoming the hunted. Pangemanann is a victim of his own conscience and has come to admire his adversaries. He must decide whether the law is to safeguard the rights of the people or to control the people. He fears the loss of his position, his family, and his self-respect. At last Pangemanann sees that his true opponents are not Minke and his followers, but rather the dynamism and energy of a society awakened.

Die Taube

5.0 (1)
2

Vorliegendes Buch schildert die Geschichte der Beziehung zwischen der Taube und dem Menschen mit allen ihren Auswirkungen auf die Gegenwart aus biologischer und kulturgeschichtlicher Sicht. Der Autor versucht dabei, aus der Sicht des Naturwissenschaftlers kulturelle Prozesse verständlich zu machen und zu zeigen, wie sehr diese Erscheinungen auch biologischen Gesetzen unterliegen. Die Taube ist eines der ältesten und beliebtesten Haustiere des Menschen. Durch diese nahen Kontakte lernte der Mensch die Verhaltenswelt der Taube kennen und schätzen. Überall wo die Taube gehalten wurde spielte sie eine herausragende Rolle als Symbol und Verkörperung menschlicher und göttlicher Eigenschaften. Kein anderes Lebewesen wurde so häufig vergeistigt, vergöttlicht und symbolisiert wie die Taube. Bei fast allen Völkern wurde sie etwa gleich beurteilt und gewertet. Eine Analyse von Biologie und Verhalten der Taube einerseits und den Assoziationen, die sie beim Menschen auslöst, anderseits, bieten eine Erklärung für dieses Phänomen. Ganz bewusst werden kulturelle, theologische und geschichtliche Ereignisse aus dem Blickwinkel des Naturwissenschafters und Verhaltensforschers erklärt. Die faszinierende Reise der Taube durch Völker und Zeiten beginnt im alten Sumer und Babylonien. Dort wird sie im 3. Jahrtausend vor Christus zum heiligen Vogel der Liebesgöttin Inanna-Ischtar, die mit ihrem Kult den ganzen vorderen Orient erobert. Im Judentum ist die Taube im Glauben und als Haustier von grosser Bedeutung. Im griechischen Raum wird die «Göttin mit der Taube» zur Aphrodite und danach zur Venus der Etrusker und Römer umgewandelt. Die Taube überlebt unbeschadet die Abschaffung ihrer Göttinnen und setzt sich im Christentum als Symbol des Heiligen Geistes durch. Nach und nach verbreitet sich ihre Symbolik über das ganze christliche Denken, in dem sie göttliche und menschliche Ideen und Personen verkörpert. Im Orient, vor allem im arabischen und indischen Raum, erlebt die Taubenhaltung eine nie wieder erreichte Perfektion, was sich auch kulturell niederschlägt. In Mitteleuropa lebt die Taube erst in der Rennaissance in allen ihren antiken Symbolbedeutungen wieder auf, die sich bis heute erhalten konnten. In den letzten Jahrhunderten war die Taube in Mitteleuropa dann vor allem Haustier, Ziervogel und Lieferant von delikatem Fleisch, das den öden Speisezettel bereicherte. In neuerer Zeit setzte sich die Taubenhaltung immer mehr als Freizeitbeschäftigung durch. Alleine in den letzten 250 Jahren entstanden hunderte von neuen Taubenrassen. In beinahe jedem Dorf wurden spezielle Tauben gezüchtet. Es gibt kaum eine biologische Eigenschaft der Taube, die nicht in der einen oder anderen Form verändert worden wäre. So erschuf der Mensch Tauben, die in der Art ihres Fluges, ihres Balzverhaltens, ihres Aussehens, ihre Vokalisation, ihres Heimfindevermögens oder ihrer Fleischqualität von der Ursprungsform, der Felsentaube, abweichen. Auch in unserer rationalen und materiell geprägten Gegenwart konnte sich die Taube erfolgreich behaupten. Sie begegnet uns in beinahe allen alten Bedeutungen wieder. So erscheint sie als Symbol des Heiligen Geistes, des Friedens, der geistigen und körperlichen Liebe bis hin zum Emblem des Postdienstes. Heutzutage sind wieder beinahe alle Symbolgehalte präsent, mit denen die Taube während ihrer nun über viertausend Jahre lange dauernden Symbiose mit dem Menschen verbunden wurde. Zudem wird sie heute vielfältig in der Werbung und Verpackung als allgemein verständlicher Repräsentant von verkaufsfördernen Attributen wie Reinheit, Sauberheit und Licht verwendet. Während der langen Zeit ihrer Domestikation sind immer wieder Tauben entflohen und haben mehr oder weniger grosse Strassentaubenbestände aufgebaut. Erst als Lebensmittel billig wurden und ein Teil unseres Wohlstandes in Form von Futter für die Tauben auf der Strasse landete, konnten sich die Strassentauben weltweit stark vermehren. Angesichts der langen gemeinsamen Geschichte und ihrer vielfältigen geistigen Bedeutung verwundert es nicht, dass die Strassentaube nicht als das gesehen wird, was sie eigentlich ist – als ein ungemein anpassungsfähiger, intelligenter und schöner Vogel, der gelernt hat, vom Menschen und mit ihm in der Stadt zu überleben. Die Taube ist aber nur deshalb so erfolgreich, weil der Mensch sie in seiner jahrtausendelangen Domestikation verändert und damit für ein Stadtleben prädisponiert hat. Dieser Überlebenserfolg hat viele Schattenseiten. Die weit verbreitete und beliebte Taubenfütterung hat in vielen Städten eine Überbevölkerung verursacht, die den Tauben schlecht bekommt. Unter Stress, Krankheiten und Parasiten verkommen die Tiere und sind zudem Ursache für verschiedene Probleme, die dem Menschen durch hygienische Gefährdung und Verunreinigungen durch Taubenkot entstehen. Trotz widrigster Lebensbedingungen ist die Strassentaube heute zum erfolgreichsten Tier im menschlichen Lebensraum geworden. Von den meisten Menschen wird sie geliebt, nur von wenigen gehasst und verfolgt. In verschiedenen Städten sind eigentliche Taubenkriege entstanden, in denen sich Taubenfreunde und Taubenfeinde mit erbitterter Entschlossenheit gegenüberstehen. Für die einen sind sie die Kinder des Lichtes, die Verkörperung der Liebe, des Friedens und des Heiligen Geistes, für die anderen fliegendes Ungeziefer und Ratten der Lüfte, die es auszurotten gilt. Wo und mit welchen Mitteln der Mensch den Kampf gegen die Taube auch aufgenommen hat, er wird ihn nie gewinnen können. In einer seit Jahrtausenden andauernden Domestikation hat er die Taube durch Zucht genetisch manipuliert und nach seinen Vorstellungen geformt. Dadurch ist die Taube dem Menschen ähnlich geworden. Sie beginnt uns zu gleichen, in ihren fortpflanzungsbiologischen Eigenschaften, ihren Slums und ihrem Erfolg. Vorliegendes Buch über die Taube ist eine interdisziplinäre Arbeit, die sich nur schwer einem bestimmten Fachgebiet zuordnen lässt. Es dürfte für Interessierte der verschiedensten Fachrichtungen wie der Altorientalistik, Altphilologie, Religionsgeschichte, Soziologie, Kunstgeschichte, Wissenschaftsgeschichte und Biologie, vor allem aber der Domestikationsgeschichte und Verhaltensforschung von Interesse sein. Besonderer Wert wurde auf exakte Quellenangabe und vollständige Wiedergabe der zitierten Originalstellen gelegt. Eine grosse Zahl von Texten wurde zu diesem Zweck aus dem Hebräischen, Lateinischen, Griechischen, Französischen und Englischen ins Deutsche übersetzt. Über 340 Abbildungen, darunter viele Erstveröffentlichungen, illustrieren die Inhalte und tragen so zum besseren Verständnis des Buches bei. Das Buch «Die Taube» wurde nicht nur für den Fachwissenschaftler, sondern auch für den interessierten Taubenliebhaber geschrieben. Der Taubenzüchter, der sich mit der Herkunft seines Tieres vertraut machen will, wird genauso auf seine Kosten kommen, wie die Stadtbehörde, die sich mit dem Straßentaubenproblem beschäftigen muss.