KINGDOM OF WÜRTTEMBERG AUTHOR · HISTORY · HISTORY AND CRITICISM
Scherr, Johannes
Also known as: Johannes Scherr, Johannes 1817-1886 Scherr
Most acclaimed

A history of English literature
Augustan literature (sometimes referred to misleadingly as Georgian literature) is a style of British literature produced during the reigns of Queen Anne, King George I, and George II in the first half of the 18th century and ending in the 1740s, with the deaths of Alexander Pope and Jonathan Swift, in 1744 and 1745, respectively. It was a literary epoch that featured the rapid development of the novel, an explosion in satire, the mutation of drama from political satire into melodrama and an evolution toward poetry of personal exploration. In philosophy, it was an age increasingly dominated by empiricism, while in the writings of political economy, it marked the evolution of mercantilism as a formal philosophy, the development of capitalism and the triumph of trade. The chronological boundary points of the era are generally vague, largely since the label's origin in contemporary 18th-century criticism has made it a shorthand designation for a somewhat nebulous age of satire. Samuel Johnson, whose famous A Dictionary of the English Language was published in 1755, is also "to some extent" associated with the Augustan period.

1848
1875
1848 – eine Revolution im europäischen Zusammenhang Aus der Feder des renommierten Historikers Wolfgang J. Mommsen ist hier eine grundlegende Studie zu verzeichnen, die die revolutionären Strömungen im Europa der 1830er und 1840er Jahre umfassend darstellt. Er weist darin nach, dass die Freiheitsbewegung in Deutschland weder singulär noch unvorbereitet entstand, sondern eingebettet ist in den Zusammenhang der gesellschaftlichen und politischen Krisen der 1840er Jahre, die ja auch in Deutschland lange vor dem Ausbruch der Revolution bereits zu heftigen Diskussionen innerhalb des liberalen Lagers geführt hatten. Bereits im Vorwort räumt Mommsen ein, dass er „dem Fachmann … im Detail wenig Neues" sagen wird, dass er vielmehr „eine Synthese" der Forschungsansätze und Interpretationsmöglichkeiten „aus einer neuen Perspektive, gestützt auf die Ergebnisse der neueren Forschung" bietet. So ist hier auf etwas über 300 Seiten eine Zusammenfassung der Strömungen, die schließlich in die Revolutionen von 1848 mündeten, und der Ereignisse zwischen der Offenburger Versammlung vom September 1847 und der Kapitulation der Festung Rastatt im Juli 1849 gelungen. So wird auch deutlich, welchen Auftrieb der Ausgang des Sonderbundskrieges in der Schweiz mit dem Sieg der Liberalen und das Versprechen des Königs von Piemont-Sardinien, eine liberale Verfassung einzuführen, der liberalen Sache geben konnten. Andererseits stellt Mommsen klar heraus, dass auch das Scheitern der Revolution nicht auf eine Ursache allein zurückzuführen ist, sondern seinerseits wieder aus einem ganzen Geflecht von Bedingungen herrührt. Der Autor betont mehrfach, dass das Buch „einer jüngeren Generation, die in die demokratische Ordnung hineingewachsen ist", ein Gefühl für die Opfer vermitteln soll, die zur Erreichung des liberalen Traums von der Freiheit gebracht wurden. Der Rezensent schließt sich diesem Wunsch an und sieht ihn nicht nur auf die jüngere Generation beschränkt. Vielleicht kann ja so auch die vielgeschmähte erste Strophe des Deutschlandliedes einmal wieder als das gesehen werden, was sie 1842 eigentlich war: das hohe Lied von den revolutionären Zielen der Liberalen. (Quelle: [Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet](