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Feb 22, 1924 — Nov 1, 2003· 79 yrs

GERMANY AUTHOR · POLITICS AND GOVERNMENT · HISTORY

Helmut Heiber

Also known as: Helmut HEIBER

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German historian of modern age

Leipzig, Germany

Hitler rarely talked about his family but to a few confidants he did confess an inability to get along with his father, a dictatorial man.

— from Adolf Hitler, 1972

Most acclaimed

#2

Goebbels

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Ralf Georg Reuth's biography is meticulously researched, comprehensive, definitive. With unusual objectivity Reuth reconstructs history from eyewitness accounts, Goebbels's own diaries, and archival material -- some of which was held by the East Germans and Russians and only recently became available. It is the story of a small, spindly, highly intelligent man with a clubfoot and an inferiority complex who rose to power with Hitler and was, of all the Nazis, the greatest advocate of the extermination of the Jews. - Jacket flap.

#1

Adolf Hitler

1972

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Konrad Heidens vielgerühmte Biografie über Adolf Hitler. Der jüdische Journalist und Sozialdemokrat Konrad Heiden veröffentlichte zwischen 1935 und 1936 diese »erste bedeutende Hitler-Biografie« (Joachim Fest). Konrad Heiden, der als einer der schärfster Kritiker der Nationalsozialisten gilt, hat den Aufstieg Adolf Hitlers von Anfang an begleitet und schildert in seiner Biografie vor allem die persönliche Seite im Leben des Führers. Die schonungslose biografische und psychologische Durchleuchtung seiner Gestalt liefert den entscheidenden Schlüssel, um Hitlers politische Ziele und Ideen zu durchschauen und das entscheidende Verständnis dafür zu entwickeln, was für die Welt von Anfang an auf dem Spiel stand. Dementsprechend nennt der Historiker John Lukacs Heidens Biografie »die erste substanzielle Studie über Hitler«. Bevor das ganze Ausmaß des Schreckens bekannt war, das Hitler und die Nationalsozialisten über Europa bringen sollten, warnt Heiden bereits auf eindringliche Weise vor den Absichten dieses Mannes. Aus nächster Nähe beobachtet er die Auftritte des Demagogen, beschreibt detailgetreu und nicht selten mit sarkastischem Unterton die Wirkung auf die Zuhörer, arbeitet das Gewöhnliche und Spießbürgerliche, vor allem aber das Diabolische und Krankhafte an Hitlers Wesen heraus – und das lang vor der Katastrophe des Krieges und des Holocausts. Ausführlich widmet sich »Hitlers Feind Nr. 1« der Analyse des politischen Augenblicks und schildert Geschichte nicht aus der Rückwärtsbetrachtung, sondern während sie passiert. »Es hat kaum einen wortgewaltigeren, exakteren und entschiedeneren Gegner der Nazis gegeben.« die tageszeitung

#3

Hitler and his generals

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